Forever Young Artists

JAKOB & MARIA - SYNOPSIS

Jakob,  ein ewiger Student  etwa 30 Jahre alt,  ist ein verträumter, freundlicher und gutgläubiger Mensch der etwas planlos durchs Leben wandelt.  Er wohnt mit seiner Freundin Elfi in der gemeinsamen kleinen Wohnung in Wien.  Auf dem Dachboden seines Vaters findet Jakob einen Karton mit alten SUPER-8 Filmen und einer Kamera. Er entdeckt seine Faszination für den Film mit seinen unendlichen Möglichkeiten Geschichten zu erzählen.
 

Bei  einem Besuch einer Fotoausstellung, seine SUPER-8 Kamera ist natürlich mit dabei - filmt Jakob ein Foto mit dem Porträt einer jungen Frau, die sich plötzlich beim Blick durch den Sucher der Kamera bewegt und zu Jakob spricht. „Maria“, die Frau auf dem Bild, sagt Sätze wie, „Träume groß, verfolge deinen Traum“ oder „Denke groß“. Jakob steht vor einem Rätsel. Wer ist diese wunderschöne Frau, und warum spricht sie zu ihm? Er macht sich auf die Suche, verzweifelt aber schon recht bald. Doch als eines Tages der Fotograph der Fotos extra zur Ausstellung nach Wien reist, schöpft er Hoffnung. Vielleicht kann er Jakob helfen, Maria zu finden. Aber wie kommt man an einen so großen, von Reportern, Kameraleuten und Fans abgeschirmten Star heran. Kann er Jakob bei der Suche einen Tipp geben. 
 

Wer ist Maria! Und was hat diese junge, geheimnisvolle Frau mit Jakobs Träumen zu tun…   „Jakob und Maria“ überrascht bis zum Ende der Geschichte… 

gallery/Super-8 Kamera 1

„Jakob und Maria“ muss einfach erzählt werden! Nicht nur, weil es zum Teil auch meine Geschichte in Bezug zum Film ist - meine ersten Filmerfahrungen mit der Super-8 Kamera, den großen Traum, den ich selbst auch verfolge.  „Jakob und Maria“ ist auch eine Hommage und ein Statement an den Film selbst, der in einem unendlichen Cuveé aus Kunst und Technik Geschichten zum Leben erwecken kann, und so meine Faszination für die Erzählform „Film“ geweckt hat!

Der Film soll aber auch Menschen ermutigen groß zu träumen, groß zu denken. Das „Leben im Konjunktiv“ (ich könnte, ich sollte, ich müsste…) beiseite zu schieben, und „zu tun“. Mein Traum gibt mir eine Richtung vor, die ich nur noch verfolgen muss, auch wenn es oft nur kleine Schritte oder sogar Umwege sind - dranbleiben, „tun“ und den Fokus nie verlieren! Ich persönlich möchte nicht mit 70 Jahren sagen - ich hätte diesen Film „Jakob und Maria“ machen können.  Maria sagt im Film „Deine Träume kann dir keiner nehmen, ausser du dir selbst.“

JAKOB & MARIA - REGIESTATEMENT

von Christian Schiesser